FDP-Kreisverband Waldeck-Frankenberg

Aktuelles

Heinrich Heidel gab nach 12 Jahren als Kreisvorsitzender Staffelstab weiter

Bei der Kreisdelegiertenversammlung am 23. März 2012 in Korbach trat MdL Heinrich Heidel, Vize-Präsident des Hessischen Landtages, nach 12 Jahren als Chef der FDP Waldeck-Frankenberg nicht mehr an und gab den Staffelstab an seinen Nachfolger Dieter Schütz weiter. MdL Jürgen Lenders schloss sich als Bezirksvorsitzender Nord-Osthessen den Dankesworten seiner Vorredner MdB Björn Sänger, Lasse Becker (Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen) und Teresa Laukel (Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen) an. "Die Geschlossenheit der Waldeck-Frankenberger FDP findet Anerkennung in ganz Hessen. Das lag zum großen Teil an Heinrich Heidel, der die Menschen immer zusammengeführt hat. Man kann nicht hoch genug schätzen, was er für die Liberalen geleistet hat."

Elias Knell neuer Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Hessen
Am Wochenende fand der Landeskongress der Jungen Liberalen (JuLis) Hes-sen in Eschborn statt. Dabei wurde der 23-jährige Frankenberger Elias Knell mit 88,2% der Stimmen zum neuen Landesvorsitzenden gewählt.
„Mit großer Motivation und vollem Engagement werde ich mich in Zukunft für die Jungen Liberalen in Hessen einsetzen und auch die Interessen des ländli-chen Raumes in der Landespolitik vertreten.“, so der neue Landesvorsitzende Knell, der auch stellvertretender Ortsvorsitzender der FDP Frankenberg ist.
Nachwahlen zum Landesvorsitz waren nötig geworden, nachdem der bisheri-ge Vorsitzende Hendrik Silken (27, Main-Kinzig) nach fast dreijähriger Amts-zeit aus beruflichen Gründen zu Beginn des Kongresses zurückgetreten war.
Mit großer Freude reagierte der Frankenberger FDP Ortsvorsitzende Rainer Cramer nachdem er von der erfolgreichen Wahl von Elias Knell erfuhr: „ Die Wahl macht einmal mehr deutlich, wie erfolgreich unsere lokale Nachwuchs-organisation arbeitet und dies auch auf Landesebene Anerkennung findet.“
Für Knell, der gerade seine Bachelor-Arbeit in Marburg schreibt, ist es das dritte Jahr im Landesvorstand der Hessischen Jungliberalen, nachdem er zu-vor das Amt des stellvertretenden Landesvorsitzenden für Presse innehatte.
„Ich bin mir sicher, dass Elias uns sehr gut als Landesvorsitzender vertreten wird und dabei auch wir in Frankenberg von seinen Erfahrungen in der Lan-despolitik profitieren können.“, sagte der Ortsvorsitzende der Jungen Libera-len Frankenberg Christoph Hartel. Knell selbst hatte den Ortsverband im Jahre 2007 als Vorsitzender gegründet und damit den Grundstein für die heutige aktive Arbeit der Jungliberalen in Frankenberg gelegt.

Neuorganisation der Bildungsverwaltung

Jürgen Lenders
LENDERS/DÖWELING: Neuorganisation der Bildungsverwaltung-Fulda bleibt auch weiterhin erfolgreiche Bildungsregion"Die Region Fulda ist Bildungsregion. Damit dies so bleibt, wird das Schulamt Fulda als Beratungszentrum vor Ort weiter gestärkt.

Landtagsabgeordneter Heidel unterwegs im Südkreis

Kreistagsfraktion der FDP widmet sich der kommunalen Jugend- und Schulpolitik

Die Kreistagsfraktion der FDP informierte sich vor Ort an der Edertalschule in Frankenberg und der Ederseeschule in Herzhausen über die gegenwärtige Schulsituation. Im Gespräch mit der Dekanin des Kirchenkreis Frankenberg, Frau Hegmann wurden die Kooperationsmöglichkeiten in der Jugendarbeit zwischen Kommune und Kirche thematisiert.

Heinrich Heidel, Mitglied des hessischen Landtags und Viezepräsident, tourte mit Dieter Schütz, Fraktionssprecher der FDP im Kreistag, Harald Kiel, Mitglied der FDP Kreistagsfraktion, dem Frankenberger FDP-Ortsvorsitzenden Rainer Cramer sowie dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden und Burgwälder FDP-Ortsvorsitzenden Stefan Sommer durch das Frankenberger Land, um sich einen Überblick über die Jugendarbeit im Südkreis und die aktuelle Schulsituation zu verschaffen.
In einem Gespräch mit dem Schulleiter der Edertalschule Frankenberg, Herrn Deichsel, erkundigten sich die Liberalen nach dem Fortgang der Sanierungs- und Renovierungsarbeiten, welche durch Landes- und Kreismittel finanziert wurden.
Deichsel zeigte eine äußert positive Entwicklung der Edertalschule auf und sieht das Gymnasium für die Zukunft gerüstet.
Heidel war erfreut über die Verwendung der Finanzmittel aus dem Konjunkturpaket:
„Bildung ist eines der wichtigsten Güter, in welche investiert werden muss. Durch die abgeschlossenen Maßnahmen ist die Edertalschule trotz sinkender Schülerzahlen sehr gut aufgestellt.“
Sommer, der 2008 selbst sein Abitur an der Edertalschule ablegte und Physik im Masterstudiengang studiert lagen besonders die Raumausstattungen der Naturwissenschaften am Herzen: „Die Raumausstattung durch moderne Technik ist ein wichtiges Signal in Richtung Zukunftsfähigkeit. Besonders die Investition in moderne Exponate und das Engagement für einen freiwilligen Ingenieursunterrichts für interessierte Schüler, zeigt, dass die Schüler erstklassig für ein späteres Studium vorbereitet werden.“

Die zweite Tagesstation führte die liberale Gruppe zur Dekanin des Kirchenkreises Frankenberg, Frau Hegemann. Neben einem Gespräch über die Neuverpachtung von landwirtschaftlichen Flächen informierten sich die Politiker über die Zusammenarbeit der Kirchengemeinden und den Kommunen im Bereich der Jugendarbeit.
Heidel betonte, dass nur gemeinsam und durch Kooperationen eine solide Plattform für die Vernetzung von kirchlicher und kommunaler Jugendarbeit geschaffen werden kann. Am Beispiel der Gemeinde Burgwald wird deutlich, dass hier Jugendmitarbeiter sowohl für kirchliche aber auch kommunale Jugendtätigkeit zu Verfügung stehen.
Die Liberalen mussten jedoch erfahren, dass teils die überlappenden Kirchengemeindegrenzen mit verschiedenen kommunalen Gebietsgrenzen zu Schwierigkeiten in der Koordination führen. Auch in der kleinen Gemeinde Burgwald, in welcher drei Kirchspiele involviert sind müsse die Organisationsstruktur verbessert werden.

Die FDP Burgwald, rund um den Gemeindevertreter Sommer hat sich diesem Thema bereits angenommen und eine Anfrage initiiert. „Die gegenwärtigen nach Kirchspielen getrennten Jugendbeiräte müssen übergeordnet zusammengeführt werden, um so Kompetenzen zu bündeln und Synergien zu schaffen.“, so Sommer.

Die letzte Station des Tages markierte die Ederseeschule Herzhausen. Hier erkundigten sich die FDP-Politiker nach den Auswirkungen der Änderung der Schulbezirksgrenze, welche im Entwurf des neuen Schulentwicklungsplans des Landkreises vorgesehen ist. Die Schulleitung legte den Sachverhalt und ihre Einschätzung dar und bat die Kommunalpolitiker sich für die Zweizügigkeit des Grundschulzweigs der Ederseeschule einzusetzen.
Fraktionsvorsitzender Dieter Schütze und MdL Heinrich Heidel signalisierten der Schulleitung, dass sie ihre Bedenken ernst nehmen und mit diesen Informationen die vorgesehene Planung hinterfragen werden.
Schütz betonte: „Der liberalen Kreistagsfraktion sind die Grundschulstandorte in den Kommunen wichtig. Ein wohnortnahes Bildungsangebot für Kinder sollte in jeder Kommune vorhanden sein, sofern gleichzeitig eine pädagogisch sinnvolle Beschulung gewährleistet ist.“

v.l.: Kreis- und Fraktionsvorsitzender der FDP Waldeck-Frankenberg Dieter Schütz, stlv. Kreisvorsitzender Stefan Sommer, Schulleitung der Ederseeschule Herr Donges, Frau Mengel und Herr Metka, MdL Heinrich Heidel.



Landtagsabgeordneter Heidel informiert sich über Sportinvestionen
FDP setzt sich für Vereins- und Sportförderung im Landkreis ein


Der Landtagsabgeordnete Heinrich Heidel informierte sich über die Umsetzung und Akzeptanz der Landesprogramme für Vereins- und Sportförderung. Das Land Hessen fördert mit den Sonder-Investitionsprogramm „Sportland-Hessen“, „Vereinseigener Sportstättenbau“ und „Weiterführung der Vereinsarbeit“ insbesondere kleine Vereine im ländlichen Raum.

Heidel erkundigte sich im Rahmen einer Anfrage im Innen- und Sportministerium wie viele Maßnahmen im Landkreis Waldeck-Frankenberg von diesen Programm seit ihrer Auflage 2007 Gebrauch gemacht haben.
Insgesamt flossen seit 2007 über 1,8 Mio Euro an Fördermittel für über 70 Vereine in den Landkreis. Diese Gelder wurden u.a. zur Sanierung von Sportfeldern in Birkenbringhausen, zum Umbau von Flutlichtanlagen in Allendorf/Eder und zum Bau und Renovierung zahlreicher weiterer Sportstätten und Vereinsheime genutzt.

Neben Kleinprojekten, wie den behinderten gerechten Aufgang zum Schützenhaus Ernsthausen wurden auch Großprojekte wie die Sanierung des Odershäuser Schützenhauses oder der Bau einer Reithalle in Burgwald-Ernsthausen gefördert.

Neben den über 50 Einzelprojekten erfuhr Heidel vom Innen- und Sportminister des Landes Hessens, Boris Rhein, das auch Vereinsarbeit und insbesondere die Jugendarbeit gefördert wurde. So befassten sich zahlreiche Förderanträge mit der Anschaffung von neuen Sportgeräten zur Verbesserung der Jugendarbeit.

Heidel zeigte sich sehr erfreut über diese positive Resonanz: „Im ländlichen Raum bilden die zahlreichen Vereine einen wichtige gesellschaftliche Gomponente. Gemeinsamer Sport, sei es Reiten, Leichtathletik, Fußball oder Sportschießen fördert ein Wir-Gefühl und stärkt den Zusammenhalt. Daher ist es für die FDP selbstverständlich die Vereine zu unterstützen.“

Die Ergebnisse der Anfrage des Landtagsabgeordneten waren auch Thema im Fraktionsbeirat der Kreistagsfraktion. Fraktionsvorsitzender und FDP-Kreisvorsitzender Dieter Schütz bedankte sich bei Heidel für sein Engagement in Wiesbaden: „Vereinsförderung ist auch gleichzeitig Gesellschaftsförderung. Die Bekanntheit dieser Programme muss weiterhin gesteigert werden, so dass alle Vereine bei Bedarf Förderung erhalten können.“

Der stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP Waldeck-Frankenberg betonte in der Runde des Fraktionsbeirats: „Besonders die Förderung der Jugendarbeit sind Investitionen in die Zukunft. Die Computergeneration muss durch Vereine und Sportangebote von den Bildschirmen weg gelockt werden und in der Gruppe ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln können.“

Die FDP Waldeck-Frankenberg begrüßt die Sonder-Investitionsprogramme und hofft auf eine stetige Neuauflage der Programme zum Wohle aller Vereine. Heidel signalisierte bereits seine Unterstützung, er werde sich auch weiterhin in Wiesbaden für den ländlichen Raum stark machen.

Neuwahlen in Griechenland

Verantwortung für die Zukunft Griechenlands

Guido Westerwelle
Nach den Wahlen in Griechenland ist es keiner Partei gelungen, eine regierungsfähige Koalition auf zu stellen. Die Griechen werden deswegen am 17. Juni erneut an die Urnen gerufen. Die Hellenen müssten sich bewusst sein, dass die Zukunft ihres Landes zur Abstimmung stehe, hob Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hervor. Der Europaparlamentarier Alexander Alvaro (FDP) zeigte sich angesichts erstarkender links- und rechtsextremer Strömungen in Griechenland besorgt.



FDP-Kreisverband Waldeck-Frankenberg

Björn Sänger MdB


HINTERGRUND

Hintergrund

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